Phase 1: Die Einschlafphase
Du schließt die Augen und deine Hirnaktivität nimmt ab. Diese Phase, in der du zwischen Wachen und Schlafen schwebst, dauert im Durchschnitt 15 bis 20 Minuten. Sie geht in einen leichten Schlaf über.
Phase 2: Die Leichtschlafphase
Jetzt schläfst du, aber nicht sehr tief. Deine Atmung wird regelmäßig, der Herzrhythmus wir langsamer und die Muskulatur entspannt sich. Du wirstnicht mehr bei jedem Geräusch wach wie in Phase 1, aber wenn du erwachst, hast du nicht das Gefühl, bereits geschlafen zu haben.
In dieser Phase sind deine Muskeln erschlafft und die Atemfrequenz, der Herzschlag und der Blutdruck verlangsamen sich. Dein Körper erholt sich und baut neue Energie auf. Außerdem regenerieren sich die Zellen und das hormonelle Gleichgewicht, sowie das Immunsystem.
Vom Tiefschlaf gelangt man, über einen leichten Schlaf, in die Traumschlafphase, den sogenannten REM-Schlaf. Dann ist das Hirn aktiv und verarbeitet Gefühle. Diese Phase sorgt zudem dafür, dass du dich am nächsten Tag besser konzentrieren kannst. Der REM-Schlaf steigert deine Gedächtnisleistung, Kreativität, Lösungsorientiertheit und gute Laune.
Oft wird gedacht, dass gute Schläfer die ganze Nacht durchschlafen und erst am Morgen wieder erwachen. Das ist nicht der Fall. Man wacht nach jedem Zyklus ganz kurz auf. Obwohl viele Leute nichts davon merken, ist es überhaupt nicht außergewöhnlich, wenn man jede Nacht mehrmals aufwacht!
10 Tipps für einen besseren Schlaf
Wie wir wissen ist eine gute Nachtruhe nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. In einem Bett und in einer Umgebung zu schlafen, die perfekt zu dir passen, kann dir helfen, mehr aus deiner Nacht zu herauszuholen. Du kannst aber noch mehr dafür tun. In diesem Blog bekommst du 10 einfache Schlaftipps, um besser ein- und durchzuschlafen.