Die Wände und Decke des Schlafzimmers strich Doortje in hellen Pastellfarben und setzte den Kamin im kontrastreichen grün ab. „Daran platzierten wir das Boxspringbett. Zunächst aus der Not geboren, da das Zimmer eigentlich keine passende Wand bietet, um ein Bett hinzustellen.“ Beleuchtung, Deko und Accessoires shoppte Doortje in kleinen Secondhandländen in Amsterdam. „Auch im Urlaub fand ich immer wieder nette Dekoelemente – zum Beispiel die raumhohen Vorhänge im Hotel-Chic-Stil.“
„Schlaf ist für mich sehr wichtig und hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ich habe mich viel mit dem Thema beschäftigt und meine Routinen optimiert. Nach dem Aufstehen trinke ich ein großes Glas Wasser, ich strecke mich fünf Minuten, schreibe auf, wofür ich dankbar bin, und mache einen kurzen Spaziergang oder meditiere – insgesamt nehme ich mir 30 bis 40 Minuten für mich, bevor ich in den Tag starte. Und auch die Abende lasse ich ruhiger ausklingen: nach 21 Uhr kein TV oder Smartphone. Stattdessen entspanntes Lesen oder Schlafmeditation – das hat mir sehr geholfen.“
„Unser neues Boxspringbett fanden wir bei Swiss Sense. Mein Freund und ich ließen uns in der Amsterdamer Filiale beraten, konnten dort auf unterschiedlichen Matratzen probeliegen und fanden so das perfekte Bett für uns. Seitdem sind unsere Rücken- und Nackenschmerzen passé.“